Rote Karte für die Deutsche Umwelthilfe

On Oktober 2, 2026, in Tagschicht, Von C.L.

Moin liebe Leser,

wir leben in herausfordernen Zeiten, die Inflation überschreitet wieder die 3% Marke, wir haben einen Krieg vor unserer Haustür, KI gefährdet Millionen von Arbeitsplätzen und dann gibt es noch die Deutsche Umwelthilfe.

Ein Abmahnverein, den die Gesellschaft so dingend braucht wie ein Loch im Knie. In einem hier verlinkten Artikel empört sich die DUH darüber, dass nun einige Dienstwagen der Hamburger Senatoren wieder Benzin Hybride sind, wo doch bereits E-Fahrzeuge im Einsatz waren. Das sei ein „desaströses Signal“ für die Klimapolitik in Deutschland.

Die Einlassungen der DUH sind insofern weltfremd, da es wirklich keinen Unterschied macht, womit Politiker und Senatoren sich in Deutschland fortbewegen. Heidi Reichinnek lässt sich in Berlin von einem fetten Audi A8 kutschieren. Und auch wenn ich kein Fan ihrer Partei bin, so finde ich die Diskussion um ihren Dienstwagen total deplaziert. 

Eher stört es da, wenn Bürgermeister Tschentscher aufgrund von Reichweitenproblematiken vom E zurück zum Hybrid wechseln kann und wir, das Taxigewerbe in Hamburg, weiterhin alternativlos gezwungen werden E-Taxen anzuschaffen. Denn der Rest der Republik lacht sich tot über diese sinnleere Übergriffigkeit von Seiten der Hamburger Bürgerschaft. 

Ich jedenfalls habe seinerzeit auch die Petition unterschrieben, in der der DUH die Gemeinnützigkeit aberkannst werden sollte. So ein widerlicher Laden sollte keinesfalls aus Steuerzuwendungen am Leben erhalten werden. 

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