Taxi Hamburg

Der Corona Irrsinn geht auch 2021 mit den bereits bekannten wirtschaftlichen Folgen weiter. Im November 2020 betrug mein Umsatzrückgang satte 80%, im Dezember 71% und für den Januar 2021 prognostiziere ich ein Minus von 77%. 2020 hatte ich 20.000€ weniger Einnahme, wobei die Corona Soforthilfe von Bund und Land lediglich 25% davon kompensiert hat.

Da nun bereits über die Pflicht zum Home Office entschieden worden ist und mit den mutierten Covid 19 Varianten weiter die Angst von einem massiv steigenden Infektionsgeschehen wächst, ist nicht abzusehen, ob und wie sich das Geschäft 2021 entwickeln wird. Ich befürchte tatsächlich, dass sich die Situation erst im vierten Quartal normalisieren könnte.

Erst vor wenigen Tagen gab es finale Information zu der Neustarthilfe des Bundes für Soloselbständige. Wer im Rahmen der Überbrückungshilfe III keinen Fixkostenzuschuss gelten machen kann, kann einen Antrag auf einen pauschalen Betriebskostenzuschuss stellen.

Der Ablauf gestaltet sich wie folgt:

Antragsberechtigt sind Solo Selbständige ohne Angestellte.

Zu Berechnung einer einmaligen Betriebskostenpauschale wird der Jahresumsatz von 2019 durch 12 Monate geteilt und mit einem sogenannten Referenzumsatz (6 Monate) multipliziert.

Beispiel : 40.000€ Jahresumsatz : 12 x 6 = 20000€ Referenzumsatz.

50% des Referenzumsatzes werden erstattet, allerdings gedeckelt auf maximal 7500€. (Update vom 19.01.21, vorher 25% und max. 5000€!!!)

Die Antragstellung kann selber erfolgen, wobei man zwingend über ein Elster Zertifikat verfügen muss. https://www.elster.de/eportal/start

Anträge können im Februar 2021 gestellt werden, dann gibt es auch erste Abschlagszahlungen. http://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Die restliche Zahlung erfolgt im März 2021.

Am Jahresende muss man selber prüfen, ob der Umsatz zwischen Januar und Juni 2021, wie prognostiziert, um 50% geringer als im Geschäftsjahr 2019 ausgefallen ist. Falls nicht, sind Hilfen anteilig zu erstatten.

Weitere Detailinformationen hier: https://www.haufe.de/steuern/finanzverwaltung/ueberbrueckungshilfe-iii-mit-neustarthilfe-fuer-soloselbststaendige_164_530514.html

Ich spreche sicher für alle Kollegen, dass wir lieber wieder mit Taxifahrten Geld verdienen würden, als auf staatliche Hilfen angewiesen zu sein, aber die Nachfrage nach unserer Dienstleistung ist de facto bei Null. Am Flughafen im Check In Bereich warten fünfzig Mitarbeiter vergeblich auf Fluggäste und vor dem Corona Impfzentrum an der Messerhalle ist es so tot, da könnte man glatt neue Folgen für „the walking dead“ drehen. Es ist alles ein Trauerspiel.

Grüße C.L.

Ein weiteres, sehr spezielles, Taxi Jahr geht dem Ende entgegen. Ich habe seit 1993 habe den Taxischein, seit 2005 sogar mein eigenes Taxi. Geschätzt habe ich bei meinem Job immer die individuellen Freiheiten, die durchaus überschaubare Einnahme hat zum Leben bisher auch immer gereicht.

Doch 2020 war in vielerlei Hinsicht anders, wobei sich dunkle Wolken am Taxihorizont bereits vorher zusammenbrauten.

Moia

Mit MOIA hat sich die Stadt Hamburg bereits im April 2019 einen finanzstarken Mobilitätsdienstleister an Bord geholt und damit für das kleinteilige Taxigewerbe (2000 der 3000 Taxen gehören Einwagenbetrieben) zusätzliche Konkurrenz geschaffen. Man kann die Experimentierklausel rechtlich bewerten, wie man möchte, moralisch ist eindeutig, dass hier ein wettbewerbsrechtlich sittenwidriger Konzern agiert. Den Kunden freut es natürlich, wenn er mit einem hippen Elektrobus für 12€ von der Hafencity zum Flieger fahren kann, während dieselbe Dienstleistung in einem unhippen Dieseltaxi 30€ kostet. Der Unterschied ist, dass wir von unserer Arbeit leben müssen, während VW die Moia Verluste mit Gewinnen aus dem PKW Verkauf verrechnet. In der Konsequenz haben wir bereits vor Corona Umsatzverluste um die 10% hinnehmen müssen. Das es Moia mit der Daseinsfürsorge im Bereich der Mobilität nicht so ernst nimmt zeigt sich erneut seit dem 23.12.2020. Wie bereits im April wird der Betrieb komplett eingestellt. Verlässliche Mobilität geht anders. Es ist eine Schande für den rot grünen Hamburger Senat derartige Global Player zu hofieren und Kleingewerbetreibende am langen Arm verhungern zu lassen.

Corona und die Überbrückungshilfen

Die Corona Pandemie hat im Jahresverlauf zu Einnahmeausfällen von mindestens 50% im Taxigewerbe geführt. Die Soforthilfen im März 2020 und nachgelagerte überkomplexe Überbrückungshilfen I und II konnten diese Ausfälle bei den Taxiunternehmen nicht im Ansatz kompensieren. Was nutzen 50% Erstattung betrieblicher Fixkosten, wenn darunter 32€ Beitrag zur Berufsgenossenschaft und 25€ Mobilfunknutzung fallen?

Förderfähig waren jedenfalls nicht die dicken Kostenblöcke wie Fahrzeugfinanzierungen, Beiträge zur Krankenkasse (bei privat Versicherten durchaus 700€ monatlich), oder die private Altersvorsorge. Und über einen kalkulatorischen Unternehmerlohn für Miete, Lebenshaltung und weitere private Kosten aller Art wurde in Hamburg nicht einmal diskutiert. In Baden Württemberg bekommen Solo Selbständige dagegen schon seit dem Sommer monatlich 1180€ Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten. Ein Hoch auf den Föderalismus, gell?

Hamburger Spezialitäten

Im Juni 20 hat der Hansafunk kurzerhand seine 311‘ Flotte mit knapp einhundert Taxen gekündigt, zum Oktober hat Free Now seine Vermittlungsprovision um gut 70% erhöht. Im Frühjahr hat Moia seine Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt und verabschiedet sich zum 23.12.20 erneut aus Hamburg. Wieder zahlt dann die Allgemeinheit mit Steuermitteln für dieses wenig überzeugende Geschäftsmodell.

Demo 5 vor 12

Im Dezember gab es dann eine Taxidemo, wo darauf aufmerksam gemacht wurde, dass unser Gewerbe bei den Novemberhilfen komplett vergessen wurde. Selbstverständlich zählen wir zu den (in)direkt betroffenen, wenn es keine Veranstaltungen gibt und die Gastronomie zwangsgeschlossen wird. Erhört wurden wir leider nicht, obwohl wir im Vergleich zu Lufthansa und anderen Großkonzernen vergleichsweise mit „Peanuts“ zufrieden gewesen wären.

150 Teilnehmer waren im Übrigen den Corona Auflagen geschuldet, sonst wären selbstverständlich deutlich mehr Kollegen am Start gewesen.

Durch den Lockdown Light im November ist der Umsatz abermals, wie im März, April und Mai um 80% eingebrochen und ab dem 16.12. kann man sein Taxi getrost ein paar Wochen stehen lassen. Bereits jetzt wird gemunkelt, der Lockdown könnte dafür sorgen, dass sich das Leben erst nach Ostern wieder langsam normalisiert. Bis dahin wird es bundesweit hunderthausende von Insolvenzen, nicht nur bei den Taxibetrieben, geben.

Galgenhumor?

Nebenbei bin ich über eine relativ groteske Meldung zum Jahresende im Netz gestolpert. Die Luftgütepartnerschaft zwischen der Stadt Hamburg und Taxiunternehmern, die ein besonders umweltfreundliches Taxi fahren, heißt ab 2021 Umweltpartnerschaft. Teilnehmende Betrieb erhalten von Senator Kerstan eine Urkunde, als Würdigung ihres Hybrid-, Elektro-, oder Gasfuhrparks. Damit beschäftigen sich also im Krisenjahr 2020 unsere überbezahlten Beamten, es ist wirklich nicht zu fassen.

Innovationen, Kundenwünsche und das liebe Geld

Mal abgesehen davon, dass ich dieses Jahr absolut nichts zum Familieneinkommen beigetragen habe und zudem meine private Altersvorsorge beitragsfrei stellen musste, ärgert mich besonders, dass die Taxibehörde bereits an Projekten wie dem Elektrotaxi arbeitet.

Ich hatte 2020 58% UMSATZRÜCKGANG und habe gerade mal die Betriebskosten erwirtschaftet. Da bin ich natürlich unheimlich motiviert in ein neues Elektrotaxi zu investieren, wo allgemein bekannt ist, dass 30% der 50.000 Taxen in Deutschland vor den Trümmern ihrer Existenz stehen.

Ich will an dieser Stelle keine Diskussion über den Sinn „lokal emissionsfreier“ Fahrzeuge führen, als Denkansatz verweise ich auf diese Arte Dokumentation: https://www.arte.tv/de/videos/084757-000-A/umweltsuender-e-auto/

In einer Umfrage der Taxi Telegram Gruppe zum Thema Elektrotaxen kam folgendes Ergebnis raus:

58% der Taxiunternehmer würden sich ein Elektrotaxi anschaffen, wenn die Stadt Hamburg 50% der Anschaffungskosten übernimmt.

Geeignet als Taxi erscheint ein Tesla Modell 3 und meiner Ansicht nach vor allem der Toyota Mirai II. Letzteren traue ich deutlich eher zu, technisch zuverlässig 300tkm abzuspulen, als dem rollenden Computer aus dem Silicon Valley. Allerdings kostet der Wasserstoff Toyota mit 600km Reichweite mindestens 63.900€ brutto. Erheblich zu teuer, denn Konsens im Gewerbe ist auch, dass wir nach Corona mittelfristig vielleicht noch 80% der Vor-Corona Umsätze erwirtschaften werden.

35% haben angegeben, nach diesem wirtschaftlich desaströsen Jahr keinen Cent mehr in dieses Gewerbe investieren zu wollen. Unumwunden gebe ich zu ebenfalls zu diesen 35% zu gehören. Den finanziellen Verlust des Jahres 2020 netto wieder reinzufahren dürfte mindestens zwei Jahre dauern. Die Perspektive bleibt ohne Massen von Geschäftskunden, Messen und mit Moia als gepamperten Mitbewerber auch 2021 schwierig.

Guten Rutsch in ein besseres 2021 und bleibt gesund.

Grüße C.L.

Guten Abend liebe Kollegen und interessierte Kunden,

am Donnerstag findet in Hamburg eine Taxi Demostration statt. Die Aufstellung der Fahrzeuge erfolgt ab 11.30Uhr an der Glacischaussee. Unter dem Motto 5 vor 12 wird die Behörde für Wirtschaft und Innovation angesteuert, um Senator Westhagemann Briefe mit der Bitte um weitere finanzielle Corona Hilfen symbolisch zuzustellen. Angedacht ist es täglich um 11.55 Uhr Briefe dort abzugeben, um unseren berechtigten Forderungen und Sorgen Ausdruck zu veleihen. 

Verlinkt der PDF Vordruck für die Kollegen zum Ausfüllen und zur inhaltichen Darstellung der aktuellen Situation.

5 vor 12

Grüße C.L.

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Moin liebe Kollegen,

bereits seit Wochen wird darüber spekuliert, ob das Bundesfinanzministerium weitere Förderungen für Kleingewerbetreibende und Solo Selbständige auflegen würde? Seit einigen Tagen steht nun fest: Die Neustarthilfe des Bundes wird kommen.

Das Prozedere klingt relativ unkompliziert, man braucht keinen Steuerberater mehr, um den Antrag zu stellen. Allein die maximale Höhe der Förderung könnte Anlass zu Diskussionen geben, sie orientiert sich grob an der Höhe der Grundsicherung. Anträge können erst im neuen Jahr gestellt werden.

Formal vergleicht man seine Umsätze von 2019 mit denen von 2020 und rechnet seine individuelle Differenz aus. Ab einem Umsatzrückgang von 50% kann man die volle Förderung von 5000€ für den Zeitraum Dezember 20 bis Juni 21 erhalten. Monatlich reden wir also von einer maximalen Förderung von 714€ zur freien Verfügung. 

Bis Ende 2021 muss man dann seine Umsätze 2021 mit denen von 2019 vergleichen und bei einem Umsatzrückgang von weniger als 50% eine entsprechende Differenz zurückzahlen.

Weitere Details zur Neustarthilfe folgen.

Grüße C.L.

https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20201107_1930/nachtsicht-unterwegs-mit-taxifahrerin.html

Kennen wir alle in diesem Jahr. Da macht sich Frust breit, den man natürlich auch mit nach Hause nimmt.

Grüße C.L.

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Ich habe vom Jahr 2020 die Schnauze gestrichen voll. Die Pandemie und der Umgang der Politik mit ihr ist eine Sache, die heiß diskutiert wird. Kaum jemand spricht allerdings darüber, dass in Deutschland womöglich Millionen von Existenzen auf dem Spiel stehen. Das enorm groß geschnürte Hilfspaket der Bundesregierung erreicht nämlich auch mich nicht. Was nützen mir Teilhilfen für betriebliche Kosten, die gar nicht mein wirkliches aktuelles Problem widerspiegeln? Wovon soll ich dauerhaft Krankenkasse, Rentenversicherung und diverse Lebenshaltungskosten bezahlen, wenn mir das Geschäft unverschuldet um exakt 53% im Vergleich zu 2019 wegbricht? Dazu spricht einiges dafür, dass der Jahresrest im Lockdown light ohne Umsätze zu beenden sein wird.

Kann es wirklich der Ernst der Bundesregierung sein, dass man dann dauerhaft auf Kosten des Partners leben soll?

Offenbar diskutiert man nun über eine Nachbesserung und zügige Umsetzung eines fiktiven Unternehmerlohnes wie es ihn in Nordrhein-Westfahlen und Baden Württemberg bereits gibt.

https://www.vgsd.de/funke-mediengruppe-fiktiver-unternehmerlohn-koennte-bald-bundesweit-gelten/

Was aktuell bleibt ist das Prinzip Hoffnung. Geld auf der Straße wird man dieses Jahr nicht mehr verdienen können.

Grüße C.L.

Vorab ein paar Zeilen zu mir:

Ich fahre seit 1993 Taxi und bin seit 2005 selbständig. 2010 gehörte ich zu den ersten einhundert Kollegen, die One Touch Taxi – später My Taxi, nun Free Now, an Bord hatten. Meine anfängliche Begeisterung für diese App. wich bereits 2015 der Ernüchterung, als mittels Bieten per Schieberegler die Kollegen (und ihre Gier) gegeneinander ausgespielt werden sollten. Vollends bedient war ich, als 2019 die Option Ride Taxikunden in den Mietwagen überführen sollte und somit Konkurrenz zum Taxi in der eigenen App. angeboten wurde. Das Argument, wegen Uber genau diesen Service einzuführen, empfand ich als vorgeschoben. Es ging wie immer nämlich nur ums Geld, da Ride Touren 25% Gebühren für Free Now bringen, Taxitouren aber nur lausige 7%.
Seitdem bin ich Beobachter von der Seitenlinie und generiere allenfalls Taschengeld mit der Free Now App. Moralisch hat sich Free Now in der Vergangenheit mehrfach als Partner disqualifiziert, schade dass den Kollegen ihre AMG E-Klasse wichtiger ist, als Rückgrat.

Die Mail, die Free Now im September an alle angeschlossenen Taxiunternehmer in Deutschland gesendet hat, verschlägt einem die Sprache. In einem Krisenjahr wie 2020, wo das Taxigeschäft existenzbedrohend eingebrochen ist, fällt dem App. Vermittler nichts Besseres ein, als kräftig an der Gebührenschraube zu drehen.

2020 stellt auch das Taxigewerbe vor ungeahnte Herausforderungen. Während des Lockdowns im II. Quartal gingen die Umsätze um 80-90% zurück. Nur die Corona Hilfe von Bund und Land hat das Überleben der Betriebe in vielen Fällen gesichert, da diese bekanntermaßen eine extrem dünne Kapitaldecke haben. Im III. Quartal ist ein Einnahmerückgang von stattlichen 40% hinzunehmen, zudem spricht einiges dafür, dass die Geschäfte auch 2021 nur marginal besser werden und wir auf Jahre von Vor Corona Umsätzen nur träumen können. Aktuell haben etliche Kollegen ihren Steuerberater beauftragt die Corona Soforthilfe 2 zu beantragen und zudem einen Antrag auf Grundsicherung bei den entsprechenden Jobcentern gestellt.

In dieser Situation die Vermittlungsgebühren um knackige 71,5% zu erhöhen macht sprachlos, ist unsensibel, eine Schweinerei zur Unzeit. Dazu möchte man zukünftig 6% Gebühren auf Einsteigertouren kassieren, die bislang kostenfrei waren. Da werden die Kollegen den Free Now Kunden wohl erklären müssen, dass doch lieber mit Kreditkartearte bezahlt werden soll. Diesen Service bekommen selbst kleine Krauter mit geringen Kartenvolumen für 2,75% Disagio.

Free Now, als Tochter der Dax Konzerne Daimler und BMW, hätte im Krisenjahr 2020 ganz anders agieren müssen.
Mein Eindruck ist nämlich, dass sich Free Now in der seit Monaten andauernden Krise tot stellt und für das Taxigewerbe überhaupt gar nichts getan hat. Ich habe mir die Trennwände angesehen, die Free Now für 3500 Taxen kostenlos ausgegeben hat. Es handelt sich um eine absolute Low Budget Lösung, einen Ausdruck totaler Geringschätzung für Taxifahrer und Kunden!

Die Strategie, die Free Now konsequent verfolgt, ist bereits seit 2019 eindeutig, als das Taxengewerbe mit der Option Ride vor vollendete Tatsachen gestellt wurde. Aktuell gibt es sogar Gerüchte, dass die in Taxikreisen verhasste Firma Uber Free Now kaufen möchte, um sich das Europa Geschäft unter den Nagel zu reissen.
Jeder Kollege muss für sich abwägen, ob er weiter am Futtertrog von Free Now hängen möchte?

In einer aktuellen Umfrage auf Telegram sprechen sich immerhin 54% der Kollegen dafür aus, die Zusammenarbeit mit Free Now nun zu beenden. 46% möchten auch zukünftig auf die Touren der Generation Y nicht verzichten.

Grüße C.L.