Taxi Hamburg
 

Mercedes Benz Taxi W140 V12

Ich würde ja lieber mit einem W124 E500 Taxi fahren ;-)

LG C.L.

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Der September 2017 dürfte nicht nur bei mir als Rekordmonat abschließen. Unfassbar was phasenweise zu tun war und zwar tagsüber. Selten habe ich solche Massen von Urlaubern aus den Flughafen Terminals kommen sehen, nicht nur sonnhungrige Hamburger, sondern auch Kurzurlauber, die sich die Elbphilharmonie ansehen wollten. Einzige Wehrmutstropfen am Flughafen waren Trollis mit Übergepäck, die selbst in Mercedes Kombis und VW Tourans nicht zu verstauen waren. Da wäre, wie so oft im Leben, weniger mehr gewesen.

Zudem vermute ich es waren ein Haufen Kollegen selber im Urlaub, auch daher waren die Wartezeiten zwischen den Fahrten erfreulich kurz. Auf jeden Fall sind die Zeiten wohl vorbei, wo man am Flughafen Hamburg im Schnitt 70 Minuten auf einen Kunden warten muss. Mindestlohn und Fiskaltaxameter sei Dank, so sehe ich es zumindest.

Mit dem neuen Tarif hatte ich einen Tourenschnitt von 26€, das ist ein sehr ordentlicher Wert für Hamburg. Allerdings ist die Tariferhöhung, die bei Tagfahrern wie mir für ca. 8,5% Umsatzplus sorgen sollte, nicht komplett angekommen. Im Vergleich zum III. Quartal 2016 stieg mein Umsatz lediglich um 4,5%. Als Ursache sehe ich eindeutig den Faktor Trinkgeld. Die Vielfahrer wissen, was die Fahrten vorher gekostet haben und reduzieren das Trinkgeld. Internationale Kundschaft (Franzosen, Niederländer, Belgier, Italiener, Dänen, Schweden, Finnen, Russen, Polen, Ukrainer, Japaner, Chinesen etc.pp. ) zahlt mittlerweile passend, egal ob bar oder auf Karte. Und vielleicht ist dieser Anteil an Kunden gestiegen, während immer weniger Hamburger ein Taxi bemühen.

Bis vor drei Jahren waren 10% Trinkgeld üblich, heute bin ich froh, wenn ich auf 5% komme.

Tschau C.L.

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Erfahrungen mit Vodafone und 1&1

On Juli 27, 2017, in Aktuell, by C.L.

Ungefähr zehn Jahre war ich nun zahlender Kunde bei Vodafone und hatte dort zuletzt einen Red Business Tarif. Eine Allnet Flat mit 2GB LTE kostete mich 30€ netto im Monat plus in aller Regel 10€ extra für ein weiteres GB Traffic.

Kosten in dieser Höhe erschienen mir schon länger nicht mehr zeitgemäß, so daß ich mich nach einer Alternative umsah.

Gelandet bin ich schließlich bei 1&1, wo ich im D-Netz telefoniere und 4 GB Datenvolumen habe. Im ersten Jahr kostet dieser Tarif 16,80€, danach 21€.

Leider habe ich wohl etliche Details überlesen und ärgere mich über versteckte Zusatzkosten, die man als legale Abzocke bezeichnen könnte.

1. Obwohl Vodafone fast zehn Jahre Geld an mir verdient hat und mein Konto immer gedeckt war, gab es keine Anstalten mich als Kunde zu halten. Auf den bei O2 obligatorischen Anruf mit Sonderkonditionen, falls man doch Kunde bleibt, wartete ich vergebens. Anstatt Kunden zu halten, werden lieber Millionen in Werbung investiert um Neukunden zu akquirieren. Wirklich clever finde ich das nicht.

2. Während man bei Vodafone direkt mit LTE Geschwindigkeit im Netz unterwegs ist, ist im 1&1 Netz die Geschwindigkeit auf ein zügiges 3G begrenzt. Zum Glück fällt das im Alltag kaum auf, obwohl in der Theorie der Performanceunterschied bei 50% liegt.

Bereits drei Tage vor!!! Vertragsbeginn hat 1&1 50€ für die SIM Karte und den ersten Monat in ihrem Netz bei mir abgebucht. Das ist schlechter Stil.

3. Eigentlich wollte ich von 1&1 auch ein neues IPhone erwerben. Rechnet man aber alle Kosten zusammen, sind die Raten über dem Kaufpreis des Smartphones im Internet. Von einem subventionierten Smartphone bei Vertragsverlängerung, oder -wechsel, braucht man also auch nicht mehr zu träumen.

4. Bevor man mit dem neuen Tarif sparen kann, atmet sich 1&1 29,90€ für die Bereitstellung der SIM Karte ein, und Vodafone berechnet 29,90€ für die Mitnahme der Rufnummer. Diese beiden Positionen finde ich richtig dreist. Ich hätte mir die SIM Karte auch im nächstgelegenen Handyshop abholen können und Gebühren für die Rufnummern Mitnahme haben mich schon vor zwanzig Jahren bei der mistigen Telekom geärgert.

Besser hätte man es wohl trotzdem nicht machen können, weil der Tarifdschungel einfach uferlos ist und die Recherche zeitraubend.

LG C.L.

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MOPO Artikel zum Umbau der Sierichstraße

Eigentlich arbeite ich hart an mir, mich so wenig wie möglich aufzuregen. Aber die Hamburger Verkehrspolitik ist einfach ein chronisches Ärgernis, kaum noch zu ertragen. Während ein G20 Gipfel einmal im Leben die Stadt für drei Tage lähmt, zermürben Stau, Baustellen und Sperrungen tausende von Autofahrern jeden verdammten Tag im Jahr.

Seit mittlerweile fünfzehn Jahren pilotiere ich tagsüber mein Taxi über Hamburgs Straßen und so eine banale Sache, wie einen Kunden von A nach B zu chauffieren, wird immer mühseliger. Der Klassiker ist eine Fahrt morgens vom Hamburger Flughafen in die Innenstadt. Die Sengelmannstraße ist voll, die Tarpenbekstraße natürlich auch, also ist die Sierichstraße eine dankbare Alternative, um wenigstens einigermaßen zügig ins Zentrum zu kommen. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, die Sierichstraße, mit ihrer Verkehrsführung nach Uhrzeit, ist das einzig vernünftige Verkehrskonzept, was diese Stadt zu bieten hat. Und genau das soll sich zukünfitg ändern, damit es eine Minderheit, nämlich die Fahrradfahrer, etwas bequemer hat.

Im Hamburger Verkehrsalltag ist die Chronologie von Pleiten, Pech und Pannen einfach nur traurig und unserer Stadt nicht würdig. Fakt ist nun einmal, dass auf einhundert Autofahrer gerade mal ein Radfahrer kommt. Fakt ist auch, das tausende Berufspendler mit dem Pkw zur Arbeit fahren müssen, weil das Wohnen in Hamburg nicht mehr bezahlbar ist.

Ich erinnere mich an die ewige Bauerei Vorsetzen / Baumwall. Erst wird die U-Bahn saniert, dann die Niederbaumbrücke, nun die Elbpromenade und der Verkehr steht, steht, steht.
Den Umbau des Siemersplatzes, wo sich nun rechts eingeodnet werden muss, um links abbiegen zu dürfen. Ein Schildbürgerstreich?
Die Verengung der Bebelallee für Radwege, obwohl dort ein dreizig Meter breiter Grünstreifen brachliegt.
Der Rückbau der Eimbsbütteler Chaussee, mit nicht ganz zwei Fahrstreifen für die PKW`s.
Die Überdeckelung der A7, mit fünf Jahren Bauzeit und Dauerstau eine verkehrs- und umweltpolitische Katastrophe.
Der Klosterstern und der Eppendorfer Baum werden seit Monaten umgebaut und auch hier soll die Fahrbahn verkleinert werden, damit die Randgruppe Radfahrer mehr Platz hat.
Diese Woche ist die BAB Auffahrt Bahrenfeld gesperrt, daher orientieren sie die Autofahrer Richtung BAB Auffahrt Othmarschen. Dumm nur, das in der Beringstraße nur eine Fahrspur zur Verfügung steht und im Baustellenbereich niemand arbeitet. Ist das politisches Kallkühl und böser Wille, oder einfach nur Beamtendummheit?
Auch stauentlastende Kreisverkehre suche ich in Hamburg vergebens. Stattdessen wurde sogar der Horner Kreisel mit Ampeln bestückt.
Statt grüner Weller wird der Verkehr seit Jahren künstlich eingebremst. Im Schnitt schaffe ich tagsüber gerade mal 23km/h im Zentrum direkt 17km/h.

Besonders perfide ist der Umstand, das Stau natürlich die Umweltbelastung in Form von Feinststaub und NoX erhöht. Meine Felgen sind nach 300-400km Stadtverkehr schwarz. Der Verbrauch meines Mercedes Diesel ist stark abhängig vom Verkehrsfluß. Auf der Landstraße und BAB brauche ich 6-7 Liter, in Hamburg mindestens 8,7 Liter, in der Regel knapp 10 Liter und im Stau mit laufender Klimaanlage 12 Liter. Ist doch logisch, wenn ich alle fünfhundert Meter wieder vor einer roten Ampel stehe und danach 1,6 Tonnen in Bewegung setzen muss. Oder im Stop and Go durch die Gegend zuckele.

Die NoX Belastung um 15% zu reduzieren dürfte bei Maßnahmen, die den Verkehrsfluß erhöhen, überhaupt kein Problem sein. Zurzeit kann man fast den Eindruck gewinnen, was auf Hamburgs Straßen passiert ist nicht nur zermürbend, sondern auch grob fahrlässig.

Dieser Sachverhalt sollte dem Petitionsauschuss des Hamburger Senats vorgelegt werden. Zudem wäre es vollstellbar, in Bezug auf die Drangsalierung der Autofahrer eines Volksentscheid vorzubereiten und zuletzt bin ich überzeugt davon, eine Autofahrerpartei würde vielleicht nicht aus dem Stand 19,5% holen, so wie einst R.B. Schill, aber zumindest die 5% Hürde locker nehmen.

Bis morgen im Stau ;-(
C.L.

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Zum 01.06.2017 haben wir nach 2,5 Jahren eine Erhöhung der Taxifahrpreise bekommen.
Wir fahren seitdem mit zwei Tarifen, die nach Uhrzeit variieren. Zwischen 7Uhr und 10Uhr, sowie zwischen 16Uhr und 19Uhr sind Grundpreis und Kilometer höher, als in den übrigen Zeiten. Begründet wird dies mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen und daher mit einem erhöhten Zeitaufwand bei der Ausführung der Fahrten.

Der Ansatz ist schon mal gar nicht schlecht, mir fehlen aber etliche Details, die die Taxenbehörde und der Senat bei der Ausarbeitung und Absegnung mal wieder galant unter den Teppich gekehrt haben.

Ich bin der Ansicht der Kunde muss grundsätzlich das Bezahlen, was er an realen Aufwand verursacht. Fahre ich morgens um 8.30Uhr vom Flieger in die City dauert die Fahrt natürlich relativ lang, weil überall Stau ist. Fahre ich dann aber um 9.30Uhr zurück von der City zum Flieger zahlt auch dieser Kunde den erhöhten Fahrpreis, obwohl man stadtauswärts problemlos durchkommt.

Fahre ich mit einem Kunden leider in einen Bereich, wo die Polizei Übungen für die angedachten G20 Konvoifahrten durchführt, reicht der Hamburger Tarif nicht aus, um den Zeitfaktor adäquat abzubilden. Ich finde 18,70€ für eine Fahrt, die fast 45 Minuten dauert einfach lausig entlohnt.

Auch das Problem der steigenden Kreditkartenzahlungen und dem damit verbundenen erhöhten Verwaltungsaufwand, sowie natürlich Gebühren für die Abrechnung, ist beim aktuellen Tarif kein Thema gewesen. Während die Berliner Kollegen 1,50€ Aufschlag berechnen dürfen und die Düsseldorfer Taxler sogar 2€, zahlen wir in Hamburg das Disagio aus eigener Tasche. Ich kenne Kollegen, die monatlich 100€ an Kartengebühren zahlen, das ist richtig Kohle.

Ein ganz ähnliches Problem haben wir auch bei Taxibestellungen. Eine Mytaxi Fahrt kostet 7% des Fahrpreises an Vermittlungsgebühr. Eine Anfahrtsgebühr, die den Kunden an diesen Kosten beteiligt, dürfen wir aber nicht erheben. Von einer Taxifahrt in Höhe von 27,90€ zieht sich Mytaxi 1,95€ netto ab. Daher wäre es nur fair, eine Anfahrt von 1€ berechnen zu dürfen, um einen Teil der Kosten abzufedern.

Klar könnte man jetzt sagen das sind kleinliche Zahlenspiele. Wenn man allerdings trotz mehr Einnahme am Jahresende einen relativ kostanten Nettogewinn hat, darf man zumindest Ursachenforschung betreiben.

LG C.L.

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Moin,
es ist geradezu grostesk, was sich in Hamburg im Zusammenhang mit dem Taxigewerbe dieser Tage abspielt.

Konkret geht um um die Anpassung der Taxifahrpreise, die zuletzt am 01.10.2014 erhöht worden sind. Zuerst einmal wurde der zweijährige Turnus einer Tariferhöhung um satte acht Monate nach hinten verschoben. Zum anderen wurde die einstimmige Forderung aller Taxenverbände den Faktor Zeit im Fahrpreis wieder zu berücksichtigen, so wie es bis zum Jahr 2000 üblich war, nur teilweise erfüllt.

Es gibt nun zwei Fahrpreise, die nach Tageszeit bzw. Verkehrssituation differieren. Werktags zwischen 7 und 10 Uhr, sowie zwischen 16 und 19Uhr sind 12,2% mehr zu zahlen, zu den übrigen Zeiten 6,7%. Ein Kommentar zu diesem sonderbaren und in Deutschland einzigartigen Tarif demnächst an anderer Stelle.

Heute geht es erstmal darum, dass man in Hamburg nicht, wie sonst üblich, zehn Tage im voraus den Tarif in das Taxameter programmieren konnte. Tatsächlich konnte man den Tarif erst heute (01.06.17) einspielen lassen. Stundenlang warteten die Kollegen in der prallen Sonne bei den einschlägigen Uhrmachern. Ich bin gegen 14Uhr kurz bei Taxiplus in der Randstraße vorbeigefahren, hatte aber keinen Bock, mich als 35zigster Wagen anzustellen.

Es ist einfach nur armselig, dass die Stadt Hamburg solche Banalitäten nicht auf die Reihe bekommt. Genauso peinlich ist es im übrigen, wenn die Taxenunternehmer von einer Tariferhöhung durch die Bild Zeitung erfahren. Bei den horrenden Gebühren für die Konzessionsverlängerung (aktuell 330€) wäre es selbstverständlich, wenn die Taxenbehörde BWVI die 2200 Hamburger Unternehmer schriftlich über Tarifänderungen informieren würde.

Tarif 2017

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Ein Blick in die Zukunft

On April 29, 2017, in Aktuell, Nachtschicht, Tagschicht, by C.L.

Ein Blick in die Zukunft

Ich bin schon seit einiger Zeit der Ansicht, entweder mancht uns Taxifahrer mittelfristig Uber platt, oder in ferner Zukunft das autonom fahrende Auto. Dazu passt oben verlinkter Artikel wunderbar. Die meisten meiner Kollegen, im Schnitt Ende fünfzig, interessieren diese Entwicklungen nicht sonderlich. Ich allerdings muss von der Personenbeförderung noch gut zwanzig Jahre leben. Und ich bin nicht sicher, ob ich bis zur Rente die Kunden in einem Vanillebomber befördere.

Theoretisch könnte man natürlich sagen, es ist doch egal, ob man sein Geld im Taxi, oder in einem Uber Auto verdient. In der Praxis ist das natürlich nicht egal. Aktuell wäre es tatsächlich so, das man mit einen konzessionierten Mietwagen 19% Mwst. abführt, mit einem Taxi 7% Mwst. D.h. der Mietwagen (Uber u.ä.) müsste 10% teurer sein, oder die Marge 10% geringer. Während Mytaxi dem Gewerbe 7% vom Fahrpreis als Provision für die Tourenvermittlung berechnet, wollte Uber (2015 kurz in Hamburg aktiv) gleich mal 20% des Fahrpreises als Vermittlungsgebühr kassieren. Und es steht auch zu befürchten, das es weitere Auslagen geben wird, um dem Unternehemr die Kohle aus der Tasche zu ziehen. Vielleicht muss das Fahrzeug alle fünf Jahre ersetzt werden, es gibt Anwesenheitspflicht zu bestimmten Uhrzeiten, es gibt einen Dresscode. Damit sind die letzten Reste der unternehmerischen Freiheit futsch. Zuletzt will es gut überlegt sein, für einen Multimillarden Dollar US Konzern zu arbeiten. Die interessiert es nämlich einen Dreck, ob ich von meiner Arbeit leben kann.

Einzig die Preiselastizität fände ich spannend. So müsste man nicht, wie gestern im Regen vor dem langen Wochenende, für 7€ im Stau stehen, sondern der Kunde müsste dann bei sog. Übernachfrage entsprechend tiefer in die Tasche greifen. Die Hotels machen es in Hamburg vor. Bei jeder größeren Messe und anderen Events werden die Hotelzimmer locker 80% teurer.

Es bleibt spannend.
C.L.

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Diese Woche war in Hamburg die internationale Luftfahrt Messe Aircraft expo. Ein Kunde, den ich zu seinem Hotel fuhr, fragte, was eine Taxifahrt nach Amsterdam kosten würde?

Für 465km Fahrstrecke wollte ich 750€ haben. Das war tatsächlich ok, es sollte sogar noch ein zweites Taxi mitkommen.

Also fuhren ein befreundeter Kollege und ich am Donnerstag um 10Uhr los Richtung Amsterdam. Trotz 970km Fahrstrecke war der Tag ziemlich entspannt, leere Autobahnen, ausnahmsweise mal kein Stau und freundliche Kunden. Erschöpft, aber mit der besten Tageseinnahme in meiner Taxikarriere, war ich gegen 23Uhr wieder in Hamburg.

Zur Belohnung gibt es jetzt ein langes Wochenende. Erst Montag ruft die Arbeit wieder.
PS : Der geächtete Mercedes Diesel aus dem Jahr 2008 verbraucht auf Strecke gerade mal 6,0 Liter.

LG C.L.

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